Du kennst das. Es ist 21:43 Uhr, Mittwochabend. Der Tag war voll, der Hänger steht für morgen schon halb gepackt im Hof. Auf dem Schreibtisch liegen drei Aufmasszettel von heute. Drei Angebote, die du noch tippen müsstest, weil sonst der Termin am Freitag verschoben wird oder der Kunde beim Wettbewerber landet.
So läuft das in den meisten 1- bis 5-Mann-Betrieben: Tagsüber Baustelle, abends Schreibtisch. Word-Vorlage öffnen, abtippen, hin und her überlegen welcher Stundensatz, welche Quadratmeterzahl, was war nochmal in dem Bad. Eine Stunde pro Angebot ist Standard. Zwei Stunden, wenn der Kunde Sonderwünsche hatte.
Genau diesen Schritt nehmen wir dir mit Angebotsmeister ab. Du sprichst auf der Baustelle 90 Sekunden in dein Handy, der Rest passiert von alleine. So sieht der Workflow aus:
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Sprich's auf der Baustelle ein
90 Sekunden Sprachnotiz reichen. „Wohnzimmer, 24 Quadratmeter, Decke und Wände in Q3, Türzarge lackieren.“ Du musst nichts auswendig kennen.
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Die KI baut das Angebot
Aus deiner Sprachnotiz werden saubere Positionen mit Mengen, Einheiten und Beschreibungen in Fachsprache. Preise schlägt Angebotsmeister aus deiner Historie vor.
- 03
Ein Tap: Senden
Per E-Mail mit PDF, per WhatsApp oder du gibst es ausgedruckt persönlich ab. Egal wie, der Status springt auf „Gesendet“ und der Nachfasser läuft.
- 04
Kunde sagt Ja, Bauakte ist da
Wenn der Kunde im Portal annimmt, legt sich automatisch die Bauakte an: Fotos, Stunden, Nachträge, Abnahme, alles am gleichen Ort. Du musst nichts klicken.
Schritt 1: Sprich's auf der Baustelle ein
Du stehst noch vor Ort, bist im Kopf bei der Sache. Genau jetzt soll das Angebot entstehen, nicht abends um halb zehn aus dem Gedächtnis. Du öffnest die Angebotsmeister-App, wählst den Kunden (oder legst ihn neu an, ein Tap) und drückst auf das Mikrofon.
Dann sprichst du ganz normal:
„Wohnzimmer 24 Quadratmeter, Decke und Wände in Q3 spachteln, zweimal weiß streichen. Türzarge lackieren. Heizkörper hinten hat Korrosionsspuren, müsste extra angeschliffen werden. Boden bleibt drin, wird abgedeckt."
Du musst keine Reihenfolge einhalten, keine Fachbegriffe perfekt treffen, keine Mengen vorrechnen. Sprich, wie du dem Kollegen erklären würdest, was hier gemacht werden muss. Drei Minuten Maximum.
Schritt 2: Die KI baut das Angebot
Im Hintergrund passieren zwei Dinge. Erstens läuft deine Sprachaufnahme durch ein Transkriptionsmodell, das auf deutsche Handwerkssprache trainiert ist (auch mit Dialekt, auch wenn auf der Baustelle ein Kompressor läuft). Zweitens strukturiert ein Sprachmodell den Text in saubere Angebotspositionen.
Aus dem oberen Beispiel werden vier Positionen:
| Pos | Beschreibung | Menge | Einheit |
|---|---|---|---|
| 1 | Wand- und Deckenflächen Q3 spachteln | 78 | qm |
| 2 | Wand- und Deckenflächen 2-fach weiß streichen | 78 | qm |
| 3 | Türzarge schleifen und lackieren | 1 | Stück |
| 4 | Heizkörper anschleifen und behandeln (Korrosion) | 1 | Stück |
Diesen Preis ins Angebot übernehmen: in 30 Sekunden
Sprich deinen Auftrag ein. Angebotsmeister kennt die Marktpreise und erstellt das Angebot mit allen Positionen.
Die Beschreibungen sind in Fachsprache, die Einheiten passen zum Gewerk, optionale Positionen sind als solche gekennzeichnet. Preise lässt die KI bewusst offen, weil dein Stundensatz dein Geheimnis ist und nicht der KI gehört. Stattdessen schaut Angebotsmeister in deiner Preishistorie nach: „Q3-Spachteln hast du letztes Mal mit 18,50 € pro Quadratmeter berechnet, willst du das übernehmen?"
Das Ganze dauert etwa 20 bis 40 Sekunden. Du siehst das Angebot direkt auf dem Handy, kannst Positionen löschen, Preise anpassen, intro- und schlusstext ergänzen.
Schritt 3: Ein Tap: Senden
Wenn das Angebot passt, hast du drei Wege es loszuwerden:
- Per E-Mail mit PDF. Sauber DIN-5008-konform, dein Briefkopf, dein Logo, deine Bankdaten. Der Kunde bekommt die Mail mit Anhang plus einen Link auf das Kundenportal.
- Per WhatsApp. Wenn dein Kunde lieber per WhatsApp kommuniziert (was bei Privatkunden inzwischen Standard ist), schickst du das Angebot als WhatsApp-Nachricht mit PDF und Portallink. Der Kunde antwortet direkt im Chat.
- Persönlich vor Ort. Manche Handwerker drucken das PDF aus und legen es dem Kunden in die Hand, am Ende des Aufmasstermins. Auch das ist ein Tap: „Markiere als gesendet". Der Status springt um, der Nachfasser läuft.
Sobald das Angebot raus ist, geht im Hintergrund die Nachfass-Logik los. Wenn der Kunde nach drei Tagen noch nicht reagiert hat, fragt Angebotsmeister automatisch nach. Höflich, in deinem Namen, ohne dass du dran denken musst. Du kannst die Nachfass-Reihenfolge anpassen oder deaktivieren, je Kunde oder generell.
Schritt 4: Kunde sagt Ja, Bauakte ist da
Hier wird es interessant: Wenn der Kunde im Portal auf „Annehmen" klickt (oder du das im System manuell auf „Angenommen" setzt, weil ihr telefoniert habt), passiert automatisch der nächste Schritt.
Eine Bauakte legt sich an. Das ist dein digitaler Projekt-Ordner für genau diesen Auftrag, mit:
- dem Angebot als Vertragsgrundlage
- Platz für Fotos der Baustelle (vorher, während, nachher, Mängel)
- Stundenerfassung pro Mitarbeiter und Tag
- Nachträgen, falls der Kunde unterwegs Änderungen will (Sprachnachricht funktioniert auch hier)
- dem Abnahmeprotokoll am Ende, mit beidseitiger Unterschrift auf dem Tablet
Du musst diesen Schritt nicht aktiv machen. Du klickst „Angenommen", und alles ist vorbereitet. Wenn der Auftrag startet, gehst du direkt in die Bauakte und arbeitest weiter.
Was kommt nach der Annahme
Der Workflow geht danach weiter, automatisch oder mit minimalem Aufwand:
- Während der Baustelle: Stunden erfassen (auch per Spracheingabe), Fotos machen, Nachträge bei Bedarf erstellen.
- Bei Abschluss: Abnahmeprotokoll digital unterschreiben lassen, beide Seiten auf dem Tablet.
- Rechnung: Aus dem angenommenen Angebot generierst du mit zwei Taps die Rechnung. Stunden und Material sind aus der Bauakte vorbelegt. Wenn dein Kunde eine ZUGFeRD/E-Rechnung verlangt (Pflicht für B2B ab 2025), liegt die automatisch im PDF.
- Buchhaltung: DATEV-Export für deinen Steuerberater, einmal pro Quartal oder monatlich.
Was du dir bei Angebotsmeister sparst
Genauso wichtig wie was wir machen, ist was wir bewusst nicht machen. Wir bauen für den selbst-arbeitenden Handwerker, nicht für den 20-Mann-Betrieb mit Sekretariat:
- Keine GAEB- oder VOB-Schnittstelle (öffentliche Ausschreibungen)
- Keine 50.000-Artikel-Datanorm-Kataloge
- Keine Plantafel mit Ressourcenoptimierung
- Keine Pro-Mitarbeiter-Lizenzgebühren bis 5 Personen
- Keine wochenlange Einrichtung, keine Schulungen
Wenn du eine Sekretärin hast, die deine Angebote schreibt: Wir sind die falsche Software. Wenn du selbst der Vertrieb, der Einkäufer und der Buchhalter bist, sind wir genau richtig.
So fängst du an
Es gibt drei Wege:
- Lehrling (kostenlos): 5 KI-Angebote pro Monat, alle Grundfunktionen. Reicht zum Ausprobieren.
- Geselle (39 €/Monat): 200 KI-Angebote, plus Rechnungen, Kundenportal, WhatsApp, Bauakte (Lese-Modus).
- Meister (89 €/Monat, Gründerpreis 49 €): Alles inklusive Stundenerfassung, Fotos, Abnahmeprotokoll, Nachtrags-KI.
Du brauchst keine Kreditkarte für Lehrling. Anmelden, App laden, ein Angebot aufsprechen, sehen ob's für dich passt.
Probier es selbst aus
Sprich deinen Auftrag ein. Angebotsmeister erstellt daraus dein Angebot, in unter einer Minute.
Anfragen erst mal sortieren, bevor du das Angebot überhaupt schreibst? So lassen sich WhatsApp-Anfragen automatisch beantworten, die Tool-Landschaft im Vergleich.
Wenn du dir das in zehn Minuten persönlich zeigen lassen willst, buch ein Demo. Daniel macht das selbst.
