Von WinWorker zu Angebotsmeister wechseln

WinWorker ist eine ausgereifte Branchensoftware für Maler, Stuck und Trockenbau mit GAEB, Malerstammdaten und eigenen KI-Funktionen, ab 59 € netto im Monat bei 12 Monaten Mindestlaufzeit. Angebotsmeister ist schmaler: Angebot und Rechnung einsprechen, am Handy prüfen, senden, ab 0 €. Für einen Betrieb, der vor allem schnell Angebote braucht, kann das reichen. Wer GAEB oder ein volles Kalkulationssystem braucht, bleibt besser bei WinWorker.

Angaben zu WinWorker aus den unten verlinkten Quellen, Stand 10/2026.

WinWorker und Angebotsmeister im Überblick

WinWorker

Anbieter
WinWorker GmbH, Goch, eine Marke der CRAFTVIEW-Gruppe
Zielgruppe
vor allem Maler, Stuck/Putz, Trockenbau und Bau; laut Anbieter über 6.500 Betriebe, vom Ein-Mann-Betrieb bis über 20 Personen
Betrieb
klassische Installation oder WinWorker Cloud, dazu Apps für Aufmaß und Zeiterfassung
Preis
WinWorker light ab 59 € netto im Monat, 12 Monate Mindestlaufzeit; größere Pakete auf Anfrage
KI
ARVIA KI-Angebotsassistent und KI-Telefonassistent

Angebotsmeister

Betrieb
App für iPhone und Android und Browser, ohne Installation
Preis
Lehrling 0 €, Geselle 39 €, Meister 89 € im Monat (75 € bei jährlicher Zahlung); fester Preis bis 5 Nutzer, monatlich kündbar
Kern
Angebot und Rechnung einsprechen, prüfen, per E-Mail oder WhatsApp-Link senden, Annahme im Kundenportal
Daten
E-Rechnung (ZUGFeRD, EN 16931) und DATEV-Export ab Geselle

Was WinWorker gut kann

  • GAEB in allen gängigen Formaten, Malerstammdaten, IDS und DATEV.
  • Eigene KI-Funktionen für Angebote und Telefon.
  • Einführung in 2×2 Stunden, Umsteiger bekommen laut Anbieter 4 Stunden Hilfe kostenlos.

Für wen sich der Wechsel lohnt

  • Du brauchst kein GAEB und keine Ausschreibungen, sondern schnelle Angebote für Privatkunden.
  • Du willst ohne Mindestlaufzeit und ohne Installation starten.
  • Du willst das Angebot auf der Baustelle einsprechen und abends nur noch prüfen.

Wer besser bei WinWorker bleibt

  • Du kalkulierst Ausschreibungen über GAEB oder arbeitest mit Malerstammdaten.
  • Ihr seid mehr als 5 Leute oder braucht ein volles Kalkulations- und Projektsystem.

So ziehst du um

  1. Exportiere deine wichtigsten alten Angebote und Rechnungen als PDF, die mit den Leistungen und Preisen, die du wieder brauchst.
  2. Lies sie in Angebotsmeister ein (Foto oder PDF). Positionen und Preise landen im Preisgedächtnis und werden beim nächsten Angebot vorgeschlagen. Im kostenlosen Lehrling-Tarif sind 3 Scans im Monat drin, im Geselle-Tarif 5, im Meister-Tarif beliebig viele.
  3. Kunden entstehen beim Einlesen oder beim ersten Angebot. Einen CSV-Import für Kunden gibt es nicht.
  4. Lass die alte Software für laufende Aufträge und Archiv weiterlaufen, bis du sicher bist. Für die Buchhaltung gibt es ab Geselle den DATEV-Export.

Was Angebotsmeister nicht kann

  • Kein GAEB, kein DATANORM, keine Großhandelsschnittstellen
  • Keine Lagerverwaltung, keine Plantafel
  • Kein Datenimport aus anderer Software, auch kein CSV-Import
  • Für Betriebe mit 1–5 Leuten gebaut, nicht für 15 und mehr

Parallel ausprobieren, ohne etwas zu kündigen

Der Lehrling-Tarif ist dauerhaft kostenlos. Lies zwei, drei alte Angebote ein, sprich das nächste ein und vergleiche mit deinem gewohnten Weg.

Kostenlos starten

Häufige Fragen

Hat WinWorker auch KI?

Ja, WinWorker bietet einen KI-Angebotsassistenten (ARVIA) und einen KI-Telefonassistenten an. Der Unterschied liegt eher im Zuschnitt: Angebotsmeister ist für Betriebe mit 1–5 Leuten gebaut, die Angebot und Rechnung vor allem am Handy erledigen.

Kann ich meine WinWorker-Daten mitnehmen?

Nicht per Import. Alte Angebote liest du als PDF ein, dann stehen Positionen und Preise im Preisgedächtnis. Kunden entstehen dabei oder beim ersten Angebot; einen CSV-Import gibt es nicht.

Quellen

Angaben zu WinWorker nach den Quellen oben, Stand 10/2026. Ein Fehler oder eine Änderung? Schreib uns über Support.

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